Umbau des Gebäudes in der Bremervörder Straße und Umzug der Frühförderung
Oktober 2005
Offene Hilfen
August 2005
Schulbegleitung - Stadt Stade
April 2005
Einrichtung einer Kindergartengruppe für Kinder mit einer Hörschädigung im Ottenbecker Kinderhaus
August 2004
Sonntagsclub
Oktober 2003
40-jähriges Jubiläum
Oktober 2003
Therapeutisches Reiten für Kinder und Jugendliche
Sommer 2003
Erweiterung und Umbau Haupthaus, Am Hohen Felde 53
Sommer 2002
Verschiedene Freizeit Aktivitäten, wie Reiten, Trommeln, Töpfern usw.
Januar 2001
Umzug von Sonder- und Integrationskindergarten und Frühförderung in das neue Gebäude im Stadtteil Stade-Ottenbeck. Hier erhält auch die Frühförderung eigne Räumlichkeiten.
August 2001 und August 2002
Einrichtung weiterer Kooperationsklassen in Grund-, Haupt- und Orientierungsstufe
Sommer 1999
Jährliche Organisation einer 14-tägigen Ferienmaßnahme für behinderte Kinder der Einrichtung, zur Entlastung der Eltern.
Juni 1999
Kauf eines Grundstücks inkl. des aufstehenden Gebäudes für die Einrichtung eines Kindergartens in Stade-Ottenbeck.
September 1998
Einrichtung einer Kooperation an der Grundschule in Assel.
September 1996
Erste Kooperationsklasse der Lebenshilfe an der Grundschule am Burggraben. Behinderte Schüler der Lebenshilfe lernen gemeinsam mit nicht behinderten Schülern einer Grundschule.
November 1995
Eröffnung der 4. Sonderkindergartengruppe.
August 1992
Einrichtung einer weiteren integrativen Kindergartengruppe. Insgesamt werden jetzt 20 nichtbehinderte und 8 behinderte Kinder in den beiden Integrationsgruppen betreut.
September 1986
Gemeinsame Erziehung von behinderten und nichtbehinderten Kindern in einer integrativen Kindergartengruppe.
Dezember 1984
Fertigstellung der Spielplatzanlage rund um die Tagesbildungsstätte.
Oktober 1983
Der jetzige Ehrenvorsitzende und Gründer des Vereins Lebenshilfe in Stade, Karl-Heinz Böttcher, wurde mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, das ihm von Oberkreisdirektor Diekmann angeheftet wurde.
Mai 1982
Der Stader Kreistag überträgt rückwirkend zum 01.01.1982 den beiden Lebenshilfe-Einrichtungen in Stade und Buxtehude, die in der Arbeitsgemeinschaft "Frühe Hilfe" zusammenarbeiten, die sonderpädagogische Frühförderung der Kinder bis zu drei Jahren.
August 1976
Die Tagesbildungsstätte wurde entsprechend § 50 des Niedersächsischen Schulgesetzes als eine Einrichtung anerkannt, die schulpflichtige, geistig behinderte Schüler aufnehmen kann und somit Schulcharakter hat.
Juni 1976
Offizielle Übergabe der Turnhalle, die aus einer DOW-Spende errichtet wurde.
Mai 1975
Grundsteinlegung für den Neubau Am Hohen Felde 53. Zwischenzeitlich war die Schülerzahl auf 70 angewachsen.
1973
Als die Lebenshilfe wegen immer stärkerer Inanspruchnahme aus den Nähten zu platzen droht, blieb als einzig gangbarer Ausweg die Anmietung von zwei Gruppenräumen in der früheren Schule des Dorfes Hagenah - nur eine Notlösung auf Zeit.
1966
Eröffnung eines Sonderkindergartens (rund 30 Kinder) in angemieteten Räumen "Hinterm Hagedorn", die der Lebenshilfe vom Landkreis Stade zur Verfügung gestellten wurden. Die Anzahl der zu betreuenden Kinder wuchs stätig.
November 1964
Beginn mit der praktischen Arbeit in einem Raum der damaligen Fröbel- (Sonder-) Schule. Ein Sonderschullehrer unterrichtete an zwei Nachmittagen in der Woche mehrere behinderte Kinder
Oktober 1963
Gründung der Lebenshilfe Stade e.V. Dem ersten Vorstand gehörten an: Dr. Hans-Joachim Wessolowski (1. Vorsitzender) Karl-Heinz Böttcher (2. Vorsitzender)