Hier finden Sie die wichtigsten Ereignisse aus der Lebenshilfe Geschichte.

2007

Kauf eines Therapiepferdes und Hebeanlage durch DOW-Spende finanziert.

Februar 2007

Tagesgruppe über die Stadt Stade.

Januar 2007

Lerntherapie im Haupthaus.

November 2006

Gruppenhelferin Iris Rixen.

August 2006

Schulassistenz im Landkreis Cuxhaven

Sommer 2006

Einrichtung Therapiepraxen für Logo-, Ergo- und Physiotherapie

Juni 2006

Kauf Grundstück Mittelstraße 1 in Stade

Januar 2006

Ehrenamtliche

Herbst/Winter 2005

Umbau des Gebäudes in der Bremervörder Straße und Umzug der Frühförderung

Oktober 2005

Offene Hilfen

August 2005

Schulbegleitung - Stadt Stade

April 2005

Einrichtung einer Kindergartengruppe für Kinder mit einer Hörschädigung im Ottenbecker Kinderhaus

August 2004

Sonntagsclub

Oktober 2003

40-jähriges Jubiläum

Oktober 2003

Therapeutisches Reiten für Kinder und Jugendliche

Sommer 2003

Erweiterung und Umbau Haupthaus, Am Hohen Felde 53

Sommer 2002

Verschiedene Freizeit Aktivitäten, wie Reiten, Trommeln, Töpfern usw.

Januar 2001

Umzug von Sonder- und Integrationskindergarten und Frühförderung in das neue Gebäude im Stadtteil Stade-Ottenbeck. Hier erhält auch die Frühförderung eigne Räumlichkeiten.

August 2001 und August 2002

Einrichtung weiterer Kooperationsklassen in Grund-, Haupt- und Orientierungsstufe

Sommer 1999

Jährliche Organisation einer 14-tägigen Ferienmaßnahme für behinderte Kinder der Einrichtung, zur Entlastung der Eltern.

Juni 1999

Kauf eines Grundstücks inkl. des aufstehenden Gebäudes für die Einrichtung eines Kindergartens in Stade-Ottenbeck.

September 1998

Einrichtung einer Kooperation an der Grundschule in Assel.

September 1996

Erste Kooperationsklasse der Lebenshilfe an der Grundschule am Burggraben. Behinderte Schüler der Lebenshilfe lernen gemeinsam mit nicht behinderten Schülern einer Grundschule.

November 1995

Eröffnung der 4. Sonderkindergartengruppe.

August 1992

Einrichtung einer weiteren integrativen Kindergartengruppe. Insgesamt werden jetzt 20 nichtbehinderte und 8 behinderte Kinder in den beiden Integrationsgruppen betreut.

September 1986

Gemeinsame Erziehung von behinderten und nichtbehinderten Kindern in einer integrativen Kindergartengruppe.

Dezember 1984

Fertigstellung der Spielplatzanlage rund um die Tagesbildungsstätte.

Oktober 1983

Der jetzige Ehrenvorsitzende und Gründer des Vereins Lebenshilfe in Stade, Karl-Heinz Böttcher, wurde mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, das ihm von Oberkreisdirektor Diekmann angeheftet wurde.

Mai 1982

Der Stader Kreistag überträgt rückwirkend zum 01.01.1982 den beiden Lebenshilfe-Einrichtungen in Stade und Buxtehude, die in der Arbeitsgemeinschaft "Frühe Hilfe" zusammenarbeiten, die sonderpädagogische Frühförderung der Kinder bis zu drei Jahren.

August 1976

Die Tagesbildungsstätte wurde entsprechend § 50 des Niedersächsischen Schulgesetzes als eine Einrichtung anerkannt, die schulpflichtige, geistig behinderte Schüler aufnehmen kann und somit Schulcharakter hat.

Juni 1976

Offizielle Übergabe der Turnhalle, die aus einer DOW-Spende errichtet wurde.

Mai 1975

Grundsteinlegung für den Neubau Am Hohen Felde 53. Zwischenzeitlich war die Schülerzahl auf 70 angewachsen.

1973

Als die Lebenshilfe wegen immer stärkerer Inanspruchnahme aus den Nähten zu platzen droht, blieb als einzig gangbarer Ausweg die Anmietung von zwei Gruppenräumen in der früheren Schule des Dorfes Hagenah - nur eine Notlösung auf Zeit.

1966

Eröffnung eines Sonderkindergartens (rund 30 Kinder) in angemieteten Räumen "Hinterm Hagedorn", die der Lebenshilfe vom Landkreis Stade zur Verfügung gestellten wurden. Die Anzahl der zu betreuenden Kinder wuchs stätig.

November 1964

Beginn mit der praktischen Arbeit in einem Raum der damaligen Fröbel- (Sonder-) Schule. Ein Sonderschullehrer unterrichtete an zwei Nachmittagen in der Woche mehrere behinderte Kinder

Oktober 1963

Gründung der Lebenshilfe Stade e.V. Dem ersten Vorstand gehörten an: Dr. Hans-Joachim Wessolowski (1. Vorsitzender) Karl-Heinz Böttcher (2. Vorsitzender)